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    Effektive Coping-Strategien im Umgang mit chronischen Krankheiten

    15.12.2024 1012 mal gelesen 3 Kommentare
    • Regelmäßige Bewegung kann helfen, sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit zu verbessern.
    • Eine ausgewogene Ernährung unterstützt das Immunsystem und das allgemeine Wohlbefinden.
    • Professionelle psychologische Unterstützung bietet wertvolle Werkzeuge zur Stressbewältigung.

    Wichtige Fragen zum Umgang mit chronischen Krankheiten

    Was bedeutet es, eine chronische Krankheit zu akzeptieren?

    Die Akzeptanz einer chronischen Krankheit bedeutet, sie als Teil des Lebens zu integrieren, anstatt sie als Feind zu betrachten. Es geht darum, die eigenen gesundheitlichen Grenzen zu kennen und sich auf die positiven Aspekte des Lebens zu konzentrieren.

    Wie kann positives Denken bei der Bewältigung helfen?

    Positives Denken kann helfen, den emotionalen Stress zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern. Es fokusiert sich auf das Gute im Leben und hilft, die Befähigung zu stärken, auch schwierige Situationen zu meistern.

    Welche Rolle spielt soziale Unterstützung?

    Soziale Unterstützung kann emotionale Stabilität und praktische Hilfe bieten. Ein starkes Netzwerk aus Familie, Freunden und Selbsthilfegruppen schafft ein Gefühl der Gemeinschaft und des Verständnisses.

    Wie wichtig sind Bewegung und Körperpflege?

    Regelmäßige Bewegung hilft, Symptome zu lindern und das Wohlbefinden zu steigern. Körperpflege schließt Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Körper ein und trägt zur Entspannung und Selbstfürsorge bei.

    Was macht ein gutes Zeitmanagement aus?

    Ein gutes Zeitmanagement setzt auf Prioritäten, um Überforderung zu vermeiden und Energie sinnvoll einzusetzen. Flexibilität und regelmäßige Pausen sind dabei ebenso wichtig wie das Delegieren von Aufgaben.

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

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    Also sorry aber ich find das was Hans-Peter geschrieben hatt überhaupt nich realistisch weil der Arzt kann halt garnich alles wissen was mir fehlt wenn ich nich mein Tagebuch mit nehm, wobei das auch meistens keiner ließt, und am Ende red ich eh wieder zu wenig beim Termin weil alles viel zu stressig ist dann.
    Ich kann mich Fleur anschließen, weil für mich ist so ein Dankbarkeitstagebuch auch nix und ich fühl mich manchmal eher unter Druck gesetzt dabei, immer das Positive sehen zu "müssen".
    Also ich muss mich da jetzt mal einmischen, weil in den bisherigen Kommentaren irgendwie keiner auf den Punkt mit Bewegung und Körperpflege eingegangen ist, dabei finde ich das mega wichtig. Gerade wenn man chronisch krank ist, denkt man ja oft, dass man nichts mehr "Großes" machen kann oder darf – und schwupps landet man in so ner Abwärtsspirale, weil einem die Energie fehlt und man dann erst recht keinen Bock mehr hat, irgendwas zu machen. Ich kenne das selbst von mir und auch aus meinem Freundeskreis.

    Was ich aber gemerkt habe: es reicht echt schon, regelmäßig einfach kleine Sachen einzubauen. Ich gehe mittlerweile jeden zweiten Tag eine Runde um den Block – nix Weltbewegendes, aber ich merke richtig, wie das meinem Kopf UND meinem Körper guttut. Am Anfang hab ich gedacht, das bringt eh nix, aber mittlerweile freu ich mich sogar ein bisschen drauf, weil das so ne Art Auszeit vom Alltag ist. Gerade das mit der Selbstfürsorge, also sich wirklich mal bewusst ein schönes Bad einzulassen oder ne kurze Pause zu machen, ist vielleicht banaler als andere Tipps, aber für mich wirkt das Wunder. Man vergisst das nur leider so schnell und denkt irgendwie, das wäre "vergeudete" Zeit, dabei steht die Gesundheit halt an erster Stelle, da kann der Abwasch ruhig mal warten.

    Was ich damit sagen will: Sich kleine Routinen basteln, die man wirklich machen kann, auch wenn’s einem gerade mies geht – das hilft enorm. Klar, jeder hat einen anderen Alltag und andere Grenzen, aber selbst 5 Minuten Bewegung oder mal in Ruhe nen Tee trinken ohne Handy machen schon was aus. Fand ich irgendwie schade, dass das im Kommentarbereich bis jetzt so ein bisschen untergegangen ist – wollte das mal loswerden.

    Haftungsausschluss

    Die hier bereitgestellten Informationen dienen nur zu Bildungszwecken und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultieren Sie immer einen qualifizierten Arzt für medizinische Ratschläge, Diagnosen oder Behandlungen. Wir bemühen uns um genaue und aktuelle Inhalte, übernehmen jedoch keine Haftung für deren Vollständigkeit oder Richtigkeit.

    Zusammenfassung des Artikels

    Chronische Krankheiten erfordern eine Anpassung des Lebensstils und positives Denken, soziale Unterstützung sowie Bewegung, Ernährung und Achtsamkeitstechniken können helfen, die Herausforderungen zu bewältigen.

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    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Akzeptiere die Krankheit als Teil deines Lebens, um den Fokus auf positive Aspekte und Möglichkeiten zu lenken, anstatt auf Einschränkungen.
    2. Führe ein Dankbarkeitstagebuch, um positives Denken zu fördern und den Blick auf die schönen Dinge im Leben zu richten.
    3. Nutze soziale Unterstützung durch den Austausch mit anderen Betroffenen in Selbsthilfegruppen oder Online-Foren, um neue Perspektiven und emotionale Unterstützung zu erhalten.
    4. Integriere regelmäßige Bewegung in deinen Alltag, wie Spaziergänge oder sanftes Yoga, um das Wohlbefinden zu steigern und Stress abzubauen.
    5. Praktiziere Achtsamkeitstechniken wie Meditation oder Atemübungen, um Stress zu bewältigen und eine bessere Verbindung zu deinem Körper zu schaffen.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

     
      Peloton Heimtrainer Horizon Cycle Sportstech sBike Lite YESOUL G1M Plus JOROTO X2PRO
    Widerstandslevel 100 Stufen 11 keine Herstellerangabe 100 Stufen 100
    Schwungmasse 17 Kg 6 Kg 16,5 Kg 7,5 Kg 16 Kg
    Maximale Belastbarkeit ‎135 Kg 136 Kg 150 Kg ‎120 Kg 150 Kg
    Trainingsprogramme Abo, Tausende Kurse Abo, Kurse 100+ Ja, Apps Kompatibel versch. Apps Kompatibel Verschied. Apps Kompatibel
    Display Digitaler Bordcomputer+Tablethalter
    Konnektivität Bluetooth, WLAN Bluetooth Bluetooth Screen-Casting-Funktion Bluetooth
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